Bye Bye Burghausen

Die Jazzwoche ist gestern Abend mit vier spannenden Konzerten zu Ende gegangen. Unglaublich intensive, anstrengende, musikalisch-anregnde Tage waren das hier in Burghausen…
Auf unserem Blog gibt es auch bis morgen noch einiges zu sehen, lesen und hören…
Natürlich noch Ausschnitte aus den Konzerten vom Samstag aus der Wackerhalle, eine Kurzkritik zum Next Generation Day, Eindrücke zu Burghausen von Spiegel-Jornalist Hans Hielscher und eine Bilanz zum Festival…

 

Letzter Tag

Wie immer am letzten Tag steckt uns allen die Müdigkeit in den Knochen. Die Freude über ein gelungenes Festival paart sich mit dem „Blues“, der viele von uns zum Ende des Festivals überkommt, da diese tollen und erlebnisreichen Tage nun wieder bald hinter uns liegen werden. Man kann und will gar nicht fassen, dass schon alles vorbei sein soll und der „festivalfreie“ Alltag wieder einkehrt. Gleichzeitig sind unsere Batterien auch fast leer. ;-))

Wir freuen uns total über die vielen, vielen so positiven Rückmeldungen von unseren Gästen und den Musikern, die uns in unsere Arbeit bestärken. Wir wollen ein lebendiges Festival „zum Anfassen“ sein, kein anonymer Betrieb, und unsere vielen ehrenamtlichen Helfer geben mit ihrer Art und ihrem Engagement der Jazzwoche Herz und Gesicht. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle!

 

Come Sunday

Gleich gibt es die Bilanz: Um 13 Uhr beginnt die Pressekonferenz im Burghauser Hotel Post… Wie wars dieses Jahr? Sind die Veranstalter zufrieden?

Und danach dann wieder Musik! Im Stadtsaal treten ab 16 Uhr beim Next Generation Day spannende Bands auf:

Rebecca Trescher Fluxtet

Kiesewetters GammaRama

Gábor Bolla Quartet

dann zum groovigen Abschluss ab 21 Uhr im Jazzkeller:

Three Fall